Chronik

Die „Scheune“ als heutige, hatte ihre Geburt im Oktober 1971,als der damalige Maler und Landwirt Georg Pfarrdrescher und seine Frau Elisabeth aus dem landwirtschaftlichen Gebäude eine Gastwirtschaft machten. Nach langem Rätseln für einen passenden Namen entstand schlicht und einfach der Name „Zur Scheune“. Man glaubt kaum, dass dies wirklich einmal eine „Scheune“ war, doch ein paar Dinge wie Scheffel, Dreschflegel oder Ähnlichem lassen darauf schließen.

Im Jahre 1980 verstarb der Gründer der „Scheune“, der Schosch, wie man Ihn nannte, konnte sein Haupt auch als Weltmeister im Dauerkarten schmücken. Zwei Jahre später übernahm der zweite Sohn Andi das Ruder und führte die „Scheune“ an der Seite seiner Mutter, der jetzigen Oma und bereits Uroma des Hauses weiter. Nicht zuletzt durch ihre sympathische Art, hat sich mit Jutta als Chefin ein Wechsel vollzogen und bereits eine neue Generation angemeldet mit den Kindern Jasmin, Pascal und Julia. Mittlerweile gibt es auch schon die vierte Generation mit Emma und Lilli, die selbstverständlich auch in der „Scheune“ zu Hause sind.

Bis heute gingen so manche Gäste ein und aus, was wohl weiter so geschehen wird. Auch Sie werden unsere „Scheune“ wieder verlassen, doch hoffen wir Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.