Chronik

Die „Scheune“ als heutige, hatte ihre Geburt im Oktober 1971, als der Landwirt Georg Pfarrdrescher und seine Frau Elisabeth aus dem landwirtschaftlichen Gebäude eine Gastwirtschaft machten. Nach langem rätseln für einen passenden Namen, entstand schlicht und einfach der Name „Zur Scheune“. Man glaubt kaum, dass dies wirklich einmal eine „Scheune“ war, doch ein paar Dinge wie Scheffel, Dreschflegel oder Ähnlichem lassen darauf schließen.

Seit 1982 führt Andi das Ruder, der dabei seit 1995 Unterstützung von seiner Frau Jutta als Chefin erhält.

Als echter Familienbetrieb helfen die Kinder Jasmin, Pascal und Julia tatkräftigt mit und bringen gleichzeitig neuen Schwung und moderne, junge Ideen ein.

Mittlerweile gibt es auch schon eine neue Generation mit Emma und Lilli, die selbstverständlich auch in der „Scheune“ zu Hause sind.